Mittwoch, 23. November 2011

Der Mann hinter dem Wm Erfolg 1954... Ein bisschen zumindest

Ich interessier mich ja für Fußball, aber was wirklich hinter dem WM Erfolg 1954 steht und was das für Deutschland bedeutet hat ist mir erst mit dem Film "Das Wunder von Bern" klargeworden. Irgendwie habe ich den dichten zeitlichen Zusammenhang und die Bedeutung vorher nie so ganz gerafft. Es hat sich mir nicht erschlossen das das ja recht kurz nach dem Ende des Krieges war und damit keine Selbstverständlichkeit an einem solchen Event teilzunehmen.

Heute bin ich beim surfen nochmal über einen Aspekt des Filmes gestolpert der mir vor ein paar Jahren (als ich den Film gesehen habe) gar nicht so richtig bewusst geworden ist: die Schuhe. Wofür ich mich als passionierte Läuferin schon fast schäme!

Heute sind das ja High Tech Teile mit so viel Schnickschnack das man meinen könnte das damit überlichtschnelle Raumreisen möglich sind. Aber damals war das noch was ganz anderes. Die deutschen Spieler wurden vom Schuhmachermeister Adolf Dassler ausgerüstet der 1949 die, und jetzt kommts, Adidas AG gegründet hat. Nach der WM wurde die Marke natürlich schlagartig weltbekannt und konnte durch dieses Schub ein enormes Wachstum erzielen und sich eine Top Platzierung auf dem internationalen Markt sichern.

Ich weiß nicht ob das anderen auch so geht, aber ich finde die Ursprünge von großen Marken immer super faszinierend. Wenn ich dann im Adidas Outlet bin und den Adidas Gutschein zücke um mir meine Supernova Glide 3 GTX Running Shoes zu holen und an die Ursprünge und die Geschichte der Marke denke und wie sie es geschafft hat da hinzukommen wo sie heute ist ... schwer zu beschreiben .. es ist halt was besonderes.

Und mit dem Gedanken daran ist es auch nochmal was anderes in die neuen Schuhe zu schlüpfen und loszulaufen...

Mittwoch, 16. November 2011

Bench – Die Modemarke mit Konzept


 Schon klar, Modemarken und Designer gibt’s wie Sand am Meer. Selbst wer Markenjunkie ist, muss mittlerweile fieberhaft überlegen, mit welcher Marke er sich überhaupt präsentiert oder welche zu ihm passt. Ein heißer Tipp für Outdoor-affine Modefans ist die britische Marke Bench, die 1989 gegründet wurde und sich zuerst auf den Entwurf und die Herstellung von T-Shirts konzentriert hat. Dabei griffen die Briten Einflüsse aus der BMX- und Skateboard-Szene auf, was man den Klamotten auch heute noch ansieht.

Die mit typischem und leicht erkennbarem Bench-Logo versehenen Modeartikel sind sowohl stylish und luftig (Shirts) als auch warm und funktional (Jacken, Hoodies, Pullis). Streetwear heißt mittlerweile das Zauberwort, mit dem die Marke viele meist junge Käufer anlockt und dabei durch eine außergewöhnlich hohe Qualität überzeugt. Wie so oft gibt es bei der Marke aus Manchester jedoch ein kleines Problem: Die Normalpreise der Streetwear sind ziemlich hoch. Für Jacken sind schon mal über 130 Euro drin, warme Pullis können mit 80 Euro zu Buche schlagen. Kein Fall für Geringverdiener und Sparfüchse also, doch beim Einkauf im Onlineshop des britischen Labels könnt ihr zumindest ein bisschen sparen, indem ihr euch nach Bench Gutscheincodes umschaut. Diese sorgen nämlich beim Einkauf für Rabatte in verschiedenen Höhen und sind in der Regel immer verfügbar.

Doch was, wenn ihr einfach keine Lust habt, im Onlineshop einzukaufen, weil der natürlich in Großbritannien stationiert ist? Naja, ganz einfach: Ihr kauft die Klamotten einfach in einem Partnershop, der ebenfalls Bench-Artikel führt und kauft dort. Na gut, sagt ihr jetzt, und was ist, wenn man die Marke wider Erwarten nicht kennt (gibt es so was überhaupt?!) und sich die Kleidung erst mal angucken will? Dann ist der Besuch im Bench Outlet eine gute Wahl, denn neben der Möglichkeit, sich die Klamotten des Labels vor Ort anzugucken, bietet sich euch auch die Option, Einzelstücke oder Artikel aus Kollektionen zu günstigeren Preisen zu erstehen. Genau deshalb lohnt sich also der Besuch in einem Markenoutlet und soll euch hiermit wärmstens empfohlen sein.

Mittwoch, 9. November 2011

Mein neuer Fave heißt Nanapijri

Ich habe letztens einen Beitrag im Fernsehen gesehen wo über das Kostengefälle bei Neuwagen diskutiert wurde. Dort wurde gesagt das für die meisten Neuwagen von den Herstellern oder angeschlossenen Händlern die Erstzulassung durchgeführt wird. Nach so einer Erstzulassung verliert der Wagen nämlich, interessanterweise, rapide an Wert. Wer schlau ist fragt also direkt nach solchen Autos und kann dann ganz easy ein paar hundert bis tausend Euros sparen. Interessanterweise machen die Händler mit solchen Autos dann immer noch einen guten Gewinn. Ich frage mich ob die darauf spekulieren das ein paar Leute „dumm genug“ sind und sich das entgehen lassen.
Soweit so logisch. Interessanterweise sind viele Leute bei den alltäglichen Dingen des Lebens nicht so hinterher Geld zu sparen in dem sie nach Schnäppchen suchen. Denk mal an die letzte Shopping Tour: im Laden gewesen, anprobiert, ausgesucht und gekauft. Wurde da nach Rabatten gefragt? Gutscheine eingelöst? Auch wenn der ein oder andere jetzt strahlend „jawohl“ ruft: bei der breiten Masse sieht es anders aus.
Seltsamerweise ist hier das Bewusstsein vieler Konsumenten noch nicht so geschärft und hinterher wie bei größeren Anschaffungen. Aber: Kleinvieh macht auch Mist!
Beim letzten Einkaufsbummel habe ich mich daher am Riemen gerissen. Ich bin in einem Laden zufällig über Winter Klamotten von Napapijri gestolpert und habe mich verliebt. Tolle Verarbeitung, super Materialqualität und so weiter. Dafür aber auch Preise wo mein Portemonaie Frostbeulen bekommt.
Und obwohl dieser phantastische Longsleeve Pulli mich quasi anbettelte „NIMM MICH MIT“ bin ich hart geblieben, nach Hause gefahren und habe mich an meinen Rechner gesetzt. Denn bei Preisen ab 130 Euro aufwärts pro Pulli werd ich ein wenig kritisch und hab mich in Sachen „Reflex- und Spontankäufe“ zum Glück halbwegs im Griff.
Selbst wenn ich nichts gefunden hätte: im Laden gab es das gute Stück noch in mehreren Varianten. Ich hatte also absolut nichts zu verlieren und ich hatte recht. Zum einen habe ich einen Napapijri Outlet in meiner Nähe aufgetan (in dem ich demnächst auf jeden Fall einfallen werde) und zum anderen bin ich auch über einige Napapijri Gutscheine gestolpert die sich bei einer online Bestellung einlösen lassen!
Es lohnt sich also durchaus bei solchen Einkäufen ein wenig zu planen und zu recherchieren. Und von dem gesparten Geld kann ich mir auch noch ein paar Kleinigkeiten gönnen die sonst nicht drin gewesen wären. Jawollja!!!

Mittwoch, 2. November 2011

Marc Jacobs - Diors neuer kreativer Kopf?!

Seit dem im März dieses Jahres das Modelabel Dior seinen Chef- und Stardesigner John Galliano aufgrund von rassistischen Äußerungen vor die Tür setzte, ist ein künstlerisch-kreatives Machtvakuum im Hause des Haute-Couture-Labels entstanden. Bedenkt man, dass Galliano die letzten 15 Jahre für das Label auf der kreativen Ebene verantwortlich war, ist dies wohl auch kein Wunder.  

So wundert es auch weiter nicht, dass die Haute-Couture-Kollektion für den Herbst und Winter 2011, welche in diesem Jahr in Paris zu Sommerbeginn präsentiert wurde, die hohen Erwartungen der Modekritiker nicht ansatzweise erfüllte. Drastischer ausgedrückt – die Kollektion floppte.
Ein Stück weit ist dieses Problem auch hausgemacht. Statt sich bei Dior, gleich nach der Freistellung des exzentrischen Stardesigners Galliano, um einen ebenbürtigen Ersatz zu kümmern, versuchte man es mit dem britischen Designer Bill Gayten. Gayten hat zwar viel Erfahrung, arbeitete er doch über 23 Jahre erfolgreich mit Galliano zusammen. Gereicht um die Kritiker in Paris zu überzeugen hat es nicht - die erste Kollektion für die Gayten sich verantwortlich zeigte wurde zum Flop.

Für ein Label wie Dior ist ein solcher Flop sehr gefährlich und fast schon existenzbedrohend. Schließlich hat man einen ausgezeichneten Ruf zu verteidigen. In der Modebranche war, und ist bis heute, Dior Kult. Dior steht für Exklusivität und hat eine Vorreiterrolle was das Schöpfen neuer Trends angeht inne. Will man diese auszeichnenden Attribute nicht verlieren, ist ein weiterer Reinfall ausgeschlossen.

Auch die Führung des exklusivenKult-Labels scheint sich dessen bewusst. Man munkelt, dass das Managment bereits seit Monaten versucht Marc Jacobs ins Hause Dior zu lotsen. Marc Jacobs wäre wohl eine passende Besetzung des Posten. Immerhin bekleidet er bereits seit 1997 den Posten des Chefdesigners bei Louis Vuitton. Viel mehr Referenz geht eigentlich nicht. Man sagt Jacobs nach, dass er eine hervorragende Nase für neue Trends hat. Was Jocobs bisher anfasste erfreute sich stets großem Applaus und wurde zu absoluten Verkaufsschlagern. Man denke nur an die Überarbeitung der legendären Taschen aus dem Hause Louis Vuitton, welche einschlugen wir eine Bombe und reißend Absatz fanden.

Bisher ist ein mögliches Engagement bei Dior allerdings nicht mehr als ein Gerücht. Weiß man jedoch, dass sowohl Dior, als auch Louis Vuitton zu großen Teilen der LVHM-Gruppe gehören, dann ist ein Engagement von Jacobs bei Dior nicht ganz unwahrscheinlich. Ausgeschlossen ist auch nicht, dass der Workaholic Jacobs sich in Zukunft für beide Kollektionen verantwortlich zeichnet. Genügend kreatives Potenzial ist mit Sicherheit vorhanden.