Mittwoch, 14. Dezember 2011

Billabong ist eine Empfehlung wert

Der Begriff "Billabong" ist ja auch hierzulande vielen Leuten aus dem musikalischen Klassiker Waltzing Matilda bekannt. Aber auch das Modelabel gleichen Namens braucht sich nicht zu verstecken! Denn hier gibt es angesagte Trend Mode sowohl für den Sport (surfen, skaten, snowboarden) als auch für Beruf und Freizeit. Auch für Leute die nicht so sehr auf den richtig bunten Skater Stil stehen ist diese Marke empfehlenswert, denn Materialqualität und Verarbeitung sind einfach TOP!

Da ich mit meiner Freundin Tinka regelmäßig Outlet Center überfalle musste es ja früher oder später zwangsläufig zu einem Besuch beim Billabong Outlet Store kommen. Das Angebot war echt super und wir haben gut durch die Regale getobt. Angesichts des nahenden Weihnachtsfestes haben wir dann auch ein paar schöne Geschenke für unsere Liebsten ergattern können. Ich liebe sinnvolle Geschenke und mein Mann braucht dringend ne neue Geldbörse und nen Rucksack um seinen ganzen Krempel durch die Gegend zu schleppen. Die kriegt er jetzt und ich hoffe das die Sachen lange halten damit sich diese Investition auch lohnt.

Ich hatte ja erst überlegt ihm einen Billabong Gutschein zu schenken, aber er hat manchmal seeeeeeeehr komische Vorstellungen davon was ihm steht und nachher wäre er alleine losgezogen und hätte irgendeinen Unfug gekauft... dafür war mir das Geld dann einfach zu schade. Ja, ich weis das sich das komisch anhört, aber klamottentechnisch ist er einfach streckenweise etwas unbedarft. Dafür hat er andere Qualitäten die ich sehr schätze! Er ist ein phantastischer Koch ^^

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Birkenstock - I like!

Vor einigen Jahren habe ich in einem Altenheim gejobbt und dort die Vorzüge von bequemen Birkenstock Schuhen kennengelernt. Denn von 0 auf 8 Stunden stehen und durch die Gegend rennen ist ein ganz schön krasser Schritt der einen als passionierten Stubenhocker erstmal umhauen kann. Nach meinem ersten Tag kam ich nach Hause, hielt meine Füße erstmal ne Stunde in ein entspannendes Fußbad und klagte meiner Mutter mein Leid ... die hatte auch ein einsehen mit ihrer Lieblingstochter und spendierte mir einen Birkenstock Gutschein um mir den Einstieg in das Jobber Leben zu vereinfachen.

Ich hatte ja erst bedenken mit "sowas" rumzurennen ... zu dem Zeitpunkt hatten die noch einen eher hausbackenen Ruf weg und das ist ja nicht gerade das worauf man mit 19 scharf ist.
Aber der Gutschein wollte verbraten werden und da es mir eh vor einem erneuten Fuß Waterloo grauste habe ich dann zu den original Birkenstock Schuhen gegriffen (die gar nicht mal so schlimm aussahen wie gedacht). Und was soll ich sagen: mein zweiter Arbeitstag kam einer Offenbarung gleich. Natürlich immer noch anstrengend und am Abend war ich auch froh die Beine hochlegen und mich ausruhen zu können, aber es war wesentlich besser als am Tag zuvor.

Das Ganze ist jetzt ein paar Jahre her und inzwischen habe ich die Schuhe von Birkenstock wirklich zu schätzen gelernt. Materialqualität und Verarbeitung sind einfach nur top. Und auch der Umweltaspekt kommt bei dieser Firma nicht zu kurz. Zum einen werden Energie und Rohstoffe so weit wie möglich bei der Herstellung gespart. Außerdem kann man seine Sandalen auch reparieren lassen um die Lebensdauer zu erhöhen. Das spart Geld und Müll und das finde ich einfach nur super.

Besonders toll finde ich das meine Mutter meinen Birkenstockwahn mit mir teilt. Demnächst fahren wir sogar zusammen zu einem Birkenstock Outlet Store und decken uns da zusammen gründlich ein. Dann haben wir unsere Lieblingsschuhe immer in Reserve!

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Wieder mal eine Neuvorstellung...

Es lässt sich einfach nicht mehr verleugnen: der Winter ist da. Endlich möchte ich sagen, denn ohne morgendlichen Nebel, Frost, Atemwölkchen und Konsorten kommt bei mir einfach keine vorweihnachtliche Stimmung auf. Lichterketten und andere Dekorationen alleine bringen da nicht so viel. Das Gesamtpaket muss einfach stimmen!

Und zu diesem Gesamtpaket gehören auch kuschelige Pullover, dick gefütterte Jacken, Handschuhe und Mützen, zum Beispiel von Eddie Bauer. Und die sind bei Temperaturen oberhalb der 5°C Marke wirklich nicht zu gebrauchen.
Aber jetzt wo es endlich so richtig knackig kalt wird lebe ich auf. Bin auch ehrlich gesagt nicht so der Sommer Typ. Je kälter und ungemütlicher draussen desto besser.
Dann kann man sich nämlich für Spaziergänge schön warm einpacken, auf dem Weihnachtsmarkt lecker Glühwein trinken und zu Hause einen schönen Gewürztee aufsetzen und die Bienenwachskerzen anstecken ... ~dahinschmelz~

Da es zum reinkuscheln aber auch die richtigen Klamotten braucht bin ich mit meinem Schatz am letzten Wochenende in einem Eddie Bauer Outlet Store eingefallen. Normalerweise kaufen wir ja was wir brauchen gerne hier vor Ort, aber da wir beide aktuell einen ganzen Stapel neuer Klamotten brauchen (hier ein Loch, da was durchgescheuert) und das schon ein teures Vergnügen ist wollten wir doch nach Möglichkeit ein paar Euros sparen.

Wir sind daher zu einem Outlet Store gefahren und haben uns dort mal, ganz unverbindlich – lol, umgesehen. Und zugeschlagen ... also, wer Geld sparen will sollte da mit festem Willen und Einkaufszettel hin, ansonsten ist die Kohle ruckzuck weg. "Oh, ist das günstig" "Mensch, so einen Pulli suche ich ja schon eeeeeeeeeeewig" und so weiter ...

Wir haben da sogar ein nettes Pärchen kennengelernt mit dem wir demnächst mal Kaffeetrinken gehen. Die beiden kaufen grundsätzlich nur noch in Outlet Stores oder schauen im Internet auf Gutschein Seiten nach Angeboten und sparen damit eine Menge Kohle. Habe mir auch gleich ein paar Links notiert um mich dann, bei Bedarf, direkt zielgerichtet nach einem Eddie Bauer Gutschein umschauen zu können. Denn die Klamotten gefallen mir einfach am besten.


Mittwoch, 23. November 2011

Der Mann hinter dem Wm Erfolg 1954... Ein bisschen zumindest

Ich interessier mich ja für Fußball, aber was wirklich hinter dem WM Erfolg 1954 steht und was das für Deutschland bedeutet hat ist mir erst mit dem Film "Das Wunder von Bern" klargeworden. Irgendwie habe ich den dichten zeitlichen Zusammenhang und die Bedeutung vorher nie so ganz gerafft. Es hat sich mir nicht erschlossen das das ja recht kurz nach dem Ende des Krieges war und damit keine Selbstverständlichkeit an einem solchen Event teilzunehmen.

Heute bin ich beim surfen nochmal über einen Aspekt des Filmes gestolpert der mir vor ein paar Jahren (als ich den Film gesehen habe) gar nicht so richtig bewusst geworden ist: die Schuhe. Wofür ich mich als passionierte Läuferin schon fast schäme!

Heute sind das ja High Tech Teile mit so viel Schnickschnack das man meinen könnte das damit überlichtschnelle Raumreisen möglich sind. Aber damals war das noch was ganz anderes. Die deutschen Spieler wurden vom Schuhmachermeister Adolf Dassler ausgerüstet der 1949 die, und jetzt kommts, Adidas AG gegründet hat. Nach der WM wurde die Marke natürlich schlagartig weltbekannt und konnte durch dieses Schub ein enormes Wachstum erzielen und sich eine Top Platzierung auf dem internationalen Markt sichern.

Ich weiß nicht ob das anderen auch so geht, aber ich finde die Ursprünge von großen Marken immer super faszinierend. Wenn ich dann im Adidas Outlet bin und den Adidas Gutschein zücke um mir meine Supernova Glide 3 GTX Running Shoes zu holen und an die Ursprünge und die Geschichte der Marke denke und wie sie es geschafft hat da hinzukommen wo sie heute ist ... schwer zu beschreiben .. es ist halt was besonderes.

Und mit dem Gedanken daran ist es auch nochmal was anderes in die neuen Schuhe zu schlüpfen und loszulaufen...

Mittwoch, 16. November 2011

Bench – Die Modemarke mit Konzept


 Schon klar, Modemarken und Designer gibt’s wie Sand am Meer. Selbst wer Markenjunkie ist, muss mittlerweile fieberhaft überlegen, mit welcher Marke er sich überhaupt präsentiert oder welche zu ihm passt. Ein heißer Tipp für Outdoor-affine Modefans ist die britische Marke Bench, die 1989 gegründet wurde und sich zuerst auf den Entwurf und die Herstellung von T-Shirts konzentriert hat. Dabei griffen die Briten Einflüsse aus der BMX- und Skateboard-Szene auf, was man den Klamotten auch heute noch ansieht.

Die mit typischem und leicht erkennbarem Bench-Logo versehenen Modeartikel sind sowohl stylish und luftig (Shirts) als auch warm und funktional (Jacken, Hoodies, Pullis). Streetwear heißt mittlerweile das Zauberwort, mit dem die Marke viele meist junge Käufer anlockt und dabei durch eine außergewöhnlich hohe Qualität überzeugt. Wie so oft gibt es bei der Marke aus Manchester jedoch ein kleines Problem: Die Normalpreise der Streetwear sind ziemlich hoch. Für Jacken sind schon mal über 130 Euro drin, warme Pullis können mit 80 Euro zu Buche schlagen. Kein Fall für Geringverdiener und Sparfüchse also, doch beim Einkauf im Onlineshop des britischen Labels könnt ihr zumindest ein bisschen sparen, indem ihr euch nach Bench Gutscheincodes umschaut. Diese sorgen nämlich beim Einkauf für Rabatte in verschiedenen Höhen und sind in der Regel immer verfügbar.

Doch was, wenn ihr einfach keine Lust habt, im Onlineshop einzukaufen, weil der natürlich in Großbritannien stationiert ist? Naja, ganz einfach: Ihr kauft die Klamotten einfach in einem Partnershop, der ebenfalls Bench-Artikel führt und kauft dort. Na gut, sagt ihr jetzt, und was ist, wenn man die Marke wider Erwarten nicht kennt (gibt es so was überhaupt?!) und sich die Kleidung erst mal angucken will? Dann ist der Besuch im Bench Outlet eine gute Wahl, denn neben der Möglichkeit, sich die Klamotten des Labels vor Ort anzugucken, bietet sich euch auch die Option, Einzelstücke oder Artikel aus Kollektionen zu günstigeren Preisen zu erstehen. Genau deshalb lohnt sich also der Besuch in einem Markenoutlet und soll euch hiermit wärmstens empfohlen sein.

Mittwoch, 9. November 2011

Mein neuer Fave heißt Nanapijri

Ich habe letztens einen Beitrag im Fernsehen gesehen wo über das Kostengefälle bei Neuwagen diskutiert wurde. Dort wurde gesagt das für die meisten Neuwagen von den Herstellern oder angeschlossenen Händlern die Erstzulassung durchgeführt wird. Nach so einer Erstzulassung verliert der Wagen nämlich, interessanterweise, rapide an Wert. Wer schlau ist fragt also direkt nach solchen Autos und kann dann ganz easy ein paar hundert bis tausend Euros sparen. Interessanterweise machen die Händler mit solchen Autos dann immer noch einen guten Gewinn. Ich frage mich ob die darauf spekulieren das ein paar Leute „dumm genug“ sind und sich das entgehen lassen.
Soweit so logisch. Interessanterweise sind viele Leute bei den alltäglichen Dingen des Lebens nicht so hinterher Geld zu sparen in dem sie nach Schnäppchen suchen. Denk mal an die letzte Shopping Tour: im Laden gewesen, anprobiert, ausgesucht und gekauft. Wurde da nach Rabatten gefragt? Gutscheine eingelöst? Auch wenn der ein oder andere jetzt strahlend „jawohl“ ruft: bei der breiten Masse sieht es anders aus.
Seltsamerweise ist hier das Bewusstsein vieler Konsumenten noch nicht so geschärft und hinterher wie bei größeren Anschaffungen. Aber: Kleinvieh macht auch Mist!
Beim letzten Einkaufsbummel habe ich mich daher am Riemen gerissen. Ich bin in einem Laden zufällig über Winter Klamotten von Napapijri gestolpert und habe mich verliebt. Tolle Verarbeitung, super Materialqualität und so weiter. Dafür aber auch Preise wo mein Portemonaie Frostbeulen bekommt.
Und obwohl dieser phantastische Longsleeve Pulli mich quasi anbettelte „NIMM MICH MIT“ bin ich hart geblieben, nach Hause gefahren und habe mich an meinen Rechner gesetzt. Denn bei Preisen ab 130 Euro aufwärts pro Pulli werd ich ein wenig kritisch und hab mich in Sachen „Reflex- und Spontankäufe“ zum Glück halbwegs im Griff.
Selbst wenn ich nichts gefunden hätte: im Laden gab es das gute Stück noch in mehreren Varianten. Ich hatte also absolut nichts zu verlieren und ich hatte recht. Zum einen habe ich einen Napapijri Outlet in meiner Nähe aufgetan (in dem ich demnächst auf jeden Fall einfallen werde) und zum anderen bin ich auch über einige Napapijri Gutscheine gestolpert die sich bei einer online Bestellung einlösen lassen!
Es lohnt sich also durchaus bei solchen Einkäufen ein wenig zu planen und zu recherchieren. Und von dem gesparten Geld kann ich mir auch noch ein paar Kleinigkeiten gönnen die sonst nicht drin gewesen wären. Jawollja!!!

Mittwoch, 2. November 2011

Marc Jacobs - Diors neuer kreativer Kopf?!

Seit dem im März dieses Jahres das Modelabel Dior seinen Chef- und Stardesigner John Galliano aufgrund von rassistischen Äußerungen vor die Tür setzte, ist ein künstlerisch-kreatives Machtvakuum im Hause des Haute-Couture-Labels entstanden. Bedenkt man, dass Galliano die letzten 15 Jahre für das Label auf der kreativen Ebene verantwortlich war, ist dies wohl auch kein Wunder.  

So wundert es auch weiter nicht, dass die Haute-Couture-Kollektion für den Herbst und Winter 2011, welche in diesem Jahr in Paris zu Sommerbeginn präsentiert wurde, die hohen Erwartungen der Modekritiker nicht ansatzweise erfüllte. Drastischer ausgedrückt – die Kollektion floppte.
Ein Stück weit ist dieses Problem auch hausgemacht. Statt sich bei Dior, gleich nach der Freistellung des exzentrischen Stardesigners Galliano, um einen ebenbürtigen Ersatz zu kümmern, versuchte man es mit dem britischen Designer Bill Gayten. Gayten hat zwar viel Erfahrung, arbeitete er doch über 23 Jahre erfolgreich mit Galliano zusammen. Gereicht um die Kritiker in Paris zu überzeugen hat es nicht - die erste Kollektion für die Gayten sich verantwortlich zeigte wurde zum Flop.

Für ein Label wie Dior ist ein solcher Flop sehr gefährlich und fast schon existenzbedrohend. Schließlich hat man einen ausgezeichneten Ruf zu verteidigen. In der Modebranche war, und ist bis heute, Dior Kult. Dior steht für Exklusivität und hat eine Vorreiterrolle was das Schöpfen neuer Trends angeht inne. Will man diese auszeichnenden Attribute nicht verlieren, ist ein weiterer Reinfall ausgeschlossen.

Auch die Führung des exklusivenKult-Labels scheint sich dessen bewusst. Man munkelt, dass das Managment bereits seit Monaten versucht Marc Jacobs ins Hause Dior zu lotsen. Marc Jacobs wäre wohl eine passende Besetzung des Posten. Immerhin bekleidet er bereits seit 1997 den Posten des Chefdesigners bei Louis Vuitton. Viel mehr Referenz geht eigentlich nicht. Man sagt Jacobs nach, dass er eine hervorragende Nase für neue Trends hat. Was Jocobs bisher anfasste erfreute sich stets großem Applaus und wurde zu absoluten Verkaufsschlagern. Man denke nur an die Überarbeitung der legendären Taschen aus dem Hause Louis Vuitton, welche einschlugen wir eine Bombe und reißend Absatz fanden.

Bisher ist ein mögliches Engagement bei Dior allerdings nicht mehr als ein Gerücht. Weiß man jedoch, dass sowohl Dior, als auch Louis Vuitton zu großen Teilen der LVHM-Gruppe gehören, dann ist ein Engagement von Jacobs bei Dior nicht ganz unwahrscheinlich. Ausgeschlossen ist auch nicht, dass der Workaholic Jacobs sich in Zukunft für beide Kollektionen verantwortlich zeichnet. Genügend kreatives Potenzial ist mit Sicherheit vorhanden.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Die Bluse im Schrank: Ein vielfältiger Klassiker

Blusen dürfen in keinem Kleiderschrank fehlen. Sie sind einfach Allroundtalente. Egal ob die brave Weiße, die sich tatsächlich bis obenhin zuknöpfen lässt fürs Büro oder das Modell im Blumendruck zur Hippie-Schlaghose: Blusen passen immer und überall.

Blusen bestehen in der Regel aus einem eher leichtem Baumwollgewebe oder Seide. Auch Polyester und Satin werden, je nach Modell, gerne gewählt. Blusen sind unheimlich vielfältig. Wenn man sich alleine mal den Verlauf der letzten Jahrzehnte ansieht offenbart sich einem ein bunter Mix aus Farben, Schnitten und dekorativen Gestaltungselementen.

Mindestens 1 weiße Bluse gehört in jeden Kleiderschrank. Besser ist mindestens 2 zu haben und eine immer für modische Notfälle gewaschen und gebügelt im Schrank hängen zu haben.
Egal ob Vorstellungsgespräch, Meeting oder Gerichtstermin: eine weiße Bluse gibt jedem Outfit den manchmal nötigen Touch Seriösität. Soll es nach dem Meetin noch zur After Work Party gehen braucht man keinen kompletten Dresswechsel. Einfach die Bluse teilweise oder komplett aufknöpfen (je nachdem was man drunter trägt). Lässig verknotet mit hochgekrempelten Ärmeln, etwas auffälligerer Schmuck als Blickfang aus dem Handtaschendepot und schon kann es losgehen!

Aber auch sonst kann man mit den unterschiedlichsten Blusenstyles nichts verkehrt machen. Ein besonderes Schmankerl für die wirklich Schlanken Damen unter uns: Das Hemd in Rock oder Hose stopfen. Das zaubert eine unglaublich feminine Silhouette und bringt einen hübschen Gürtel optimal zur Geltung.
Wer es hingegen etwas lockerer mag und vielleicht auch die ein oder andere Problemzone geschickt umschmeicheln möchte sollte darauf achten das entweder Bluse oder Rock/Hose weit und luftig sind. Wer nicht aussehen möchte wie ein Windbeutel achtet also darauf zu einer locker geschnittenen Bluse eine köperbetont geschnittene Hose oder einen engen Rock (zum Beispiel einen Bleistiftrock) zu tragen. Im Gegenzug wirken zu einer luftigen Hose Oberteile besser die nah am Körper bleiben.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Mit dem richtigen Schuh der Kälte trotzen

Liebe Leute, der Winter steht unwiderruflich vor der Tür. Noch ist es herbstlich frisch, manchmal mischt sich die Sonne ein und die Temperaturen klettern immerhin noch auf eine Marke jenseits der 10 Grad-Grenze, doch die sich langsam einschleichende Kälte ist ein untrügliches Zeichen für den Beginn des Winters. Frau friert zügig, das ist kein Klischee oder Vorurteil, sondern die Wahrheit. Und wer an den Füßen friert, friert am ganzen Körper. Deshalb ist es ja eben so wichtig, die Füße immer schön warm zu halten. Während im Sommer die Sonne noch selbstständig die Zehen wärmte, müssen die Füße langsam aber sicher dick in Wollsocken eingemummelt werden. Und was liegt da näher als ein paar Schuhe oder Stiefel, die die Kälte abhalten, wenn man draußen ist? Richtig: gar nichts.

Darum darf man als Frau umso gespannter auf Schuhtrends für den Winter 2011/2012 sein, denn neben der Wärme möchte man (pardon, Frau) schließlich auch von einem guten Aussehen profitieren. Ich glaube kaum, dass es bei euch anders aussieht, meine lieben Mädels! Also, schauen wir mal: Glamour wird im Winter groß geschrieben, bei den Damen und Herren der Schöpfung. Voll im Trend liegt ihr mit Keilabsätzen, auf denen es sich zudem doch ein bisschen besser laufen lässt als auf den hohen Absätzen und High Heels… Praktischer sind die Absätze also, und liebe Männer: High Heels mögen vielleicht heißer (oder eher schlampiger) aussehen, aber bequem ist das Laufen darin definitiv nicht. Also schminkt euch bitte ab, dass wir Mädels den ganzen Tag unsere Füße in hohe Absätze quetschen. Im Gegenzug könnt ihr eher mal was für euren Look tun: Glänzender Lack bei Herrenschuhen ist voll im Mode und sieht extrem edel aus. Vielleicht nicht beim Sport, das ist klar, aber für die Abendgarderobe auf jeden Fall.

Für uns Damen gibt es die tolle Erfindung der warmen Innenfutter, das gerne auch mal aus dem Stiefelschaft herauslugen kann. Die Füße bleiben warm, und wenn das Material echtes Leder ist oder gut geschützt ist, kann man damit auch schön durch den Schnee laufen. Bei halbhohen Stiefeln und Schuhen geht das nicht ganz so gut, bis kurz unterhalb des Knies dürfen sie deshalb meiner Meinung nach schon gehen. Aber der Modewinter bietet für jeden Geschmack etwas, selbst vor Pythonmustern auf den Stiefeln machen die Modehersteller nicht Halt… Geschmackssache, wie eigentlich immer. Ihr findet aber mit Sicherheit auch euer passendes und vor allem warmes Schuhwerk für den Winter.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Fashionweeks - Aktuelle Trends vom Big Apple und London

Vor kurzem sind in New York und London die internationalen Modewochen, die Fashionweeks, über den Laufsteg gegangen. Mit dabei waren jede Menge Stars der Modebranche und natürlich, die Hauptsache, die neusten Trends für die kommende Frühlingssaison 2012. Zahlreiche prominente Besucher adelten die diesjährigen Fashionweeks von London und New York zusätzlich mit ihrer Anwesenheit und sorgten für eine Menge Aufsehen abseits des Catwalks.

Erstaunlich war es dieses Jahr zu beobachten, dass sich die Kollektionen der Stardesigner in großen Stücken ziemlich ähnelten. Auch von der angesagten Mode des gerade zu Ende gegangen Sommers heben sich die meisten „neuen“ Trends kaum ab.

Immer noch sehr beliebt bei den Stardesignern sind blumige Muster. Vor allen Dingen Vera Wang, Diane von Furstenberg und Marc Jacobs setzten auch für das Frühjahr 2012 auf florale Muster.
Auch weiterhin erhalten bleiben uns die Overalls. Neben Hilfiger hat auch Rachel Zoe die sogenannten Jumpsuites in ihrer Kollektion. Auch die Shorts in diversen Längen, doch vorzugsweise super kurz, bleiben für Frau eine Alternative zu Miniröcken. Ebenso angesagt bleiben die bereits im letzten Jahr total hippen Nude-Töne. Die Designer von Pringle of Scotland, Erdem, etc. setzen weiter auf den eleganten, schlichten Schick der Nude-Töne.

Ein neuer Trend der nicht zu übersehen war, sind großflächige Muster, Tribal oder Prints, gerne auch in Anlehnung an die Helden unserer Kindheit, berühmte Comicfiguren. So jedenfalls beispielsweise gesehen bei Ralph Lauren sowie Marc Jacobs.

Die Farbe der Saison im nächsten Jahr ist definitiv gelb. Als hätte sich der Modeadel abgesprochen, gelbe Muster, Farbtöne und Muster, ziehen sich wie der berühmte rote Faden durch die Entwürfe fast aller großen der Branche. Ein weiterer Trend wurde von Burberry in London vorgestellt. Perlen soweit das Auge reicht. Egal ob auf der Handtasche, den Schuhen oder sonstigen Accessoires. Perlen in exotisch, bunten Farben sind der Top-Trend-Tipp für das Frühjahr 2012!

Mittwoch, 28. September 2011

Schleifen als neues Modeaccessoires

Schleifen – Ein neuer Trend bei Accessoires?

Wer Schleifen mit Omas Rüschenbluse in Verbindung bringt liegt modisch im Moment meilenweit neben der Spur. Als Schmuck im Haar, Eyecatcher im Nacken oder Accessoire am Schuh: Schleifen passen überall hin und so wurden in letzter Zeit auch zahlreiche Stars damit in zahlreichen Varianten gesichtet.
So war an Gwyneth Paltrow dieser Trend kürzlich wirklich nicht zu übersehen: Eine Schleife im Maxistil krönte die Nackenpartie ihres beeindruckenden Kleides und stellten so ein sehr romantisches Gesamtbild sicher.

Die Sängerin Aria Crescendo peppte ein ansonsten eher schlichtes weißes Stufenkleid mit einer hochangesetzten Schleife als Gürtel optisch um einige Stufen auf. Passend zur Schleife rundeten Nagellack, Ohrringe und Clutch das Bild Ton in Ton ab.
Emma Roberts setzte mit einer Schleife auf Taillenhöhe auf das richtige Pferd und betonte damit ihre wundervolle zierliche Mittelpartie.
Giselle Bündchen lässt es knallen und setzt mit einer quitsch-pinken Schleife einen kräftigen Akzent auf ihrem sonst eher unauffälligem silbernen Kleid.
Selbst Herzogin Catherine Mountbatten-Windsor zieht beim Schleifen Trend mit. Und da es bei ihr immer einen Tick eleganter sein kann hat sie sich einen wunderschönen blauen Hut ausgesucht der mit einer Schleife dekoriert ist.
Bei Lindsay Lohon waren nicht nur die in einem aufregendem grün lackierten Zehennägel ein absoluter Hingucker! Auch die wahnsinns Absätze an ihren Peep-Toes und die niedlichen Schleifen machen einiges her.
Und auch Paris Hilton hat die Zeichen der Zeit erkannt. In der Kombi mit einer beigen Lackschleife sehen sogar ihre Glitzer High Heels richtig gut aus.

Mein persönlicher Favorit sind Anstecker- und Broschen-Schleifen die man nach Lust und Laune an Mäntel und Handtaschen heften kann.

Freitag, 16. September 2011

Meine Handtaschensucht

Ja, ich gebe es zu: ich fröhne einer (gottseidank gesellschaftlich akzeptierten) Sucht: Handtaschen.
Ich verstehe gar nicht wie Männer ohne auskommen und ehrlich gesagt tun sie mir da auch richtig leid. Geldbörse, Schlüssel, Handy, Taschentücher, Handcreme, Lektüre, Wasserflasche, Kaugummi, Snack, Taschenmesser und Blasenpflaster bekommt man noch nicht mal in der ausgebeultesten Jeanshosentasche untergebracht.
Aber ich gebe zu: rein vom praktischen Aspekt würde wahrscheinlich eine reichen. Schwarz passt, wenn man nicht gerade riesige rosa Totenköpfe drauf hat, zu allem. Funktioniert beim berühmten "Kleinen Schwarzen" ja auch. Die Theorie ist schön und gut, erklärt aber nicht warum ich gerade 14 Taschen im Schrank und eine neben dem Schreibtisch stehen habe.
Ich denke es gibt mehrere Gründe für den Sammelwahn:

  1. Die Handtasche ist ein Stück Heimat zum mitnehmen. Sie hat Platz für alles wichtige an offiziellen Must-Haves (Führerschein, Ausweise, etc) sowie ausreichend Raum für die emotionalen Dinge im Leben von denen wir gerne begleitet werden möchten. Die berühmte Architektin Zaha Hadid fasste das mal ganz markant in einem Satz zusammen: Um ein Hotelzimmer wohnlich zu machen würde sie einfach ihre Handtasche mitnehmen.
  2. Man ist immer auf der Suche nach DER perfekten Tasche. Und wenn man ein besseres Modell im Laden sieht nimmt man es halt mit wenn es das Potential dazu hat einen glücklich zu machen.
  3. Für verschiedene Lebensabschnitte oder Gelegenheiten braucht es einfach verschiedene Taschen. Schließlich gibt man mit den Accessoires auch ein Statement ab! Und die Wahrscheinlichkeit das sich dieses Statement mit Zeit und Örtlichkeit ändert ist sehr hoch. Die Selbstaussage in der Krabbelgruppe ist eine andere als die beim edlen Italiener, soviel ist sicher.

Trotz der zahlreichen Taschen, wobei ich gegen die durchschnittliche Italienerin mit 20-60 Stück echt abstinke, gehöre ich eher zum monogamen Typ Taschenträgerin. Ich habe ein Lieblingsmodell das mich durch den Alltag begleitet. Sie erinnert mich an mein erstes Auto: handlich, schwarz und es ist absolut erstaunlich was man da alles reinpacken kann. Meine anderen Taschen führe ich seltener aus: zu besonderen Gelegenheiten (Hochzeiten, Beerdigungen, Wandertouren) oder wenn ich dann doch mal mehr Stauraum brauche.
Eines fehlt mir aber wirklich zu meinem Glück: Der Handtaschen Zaubertrick von Hermine Granger. Alleine die Vorstellung was man dann noch mehr an Sachen mitnehmen könnte für die unkalkulierbaren Unwägbarkeiten des Alltags.... ^^